Ein waschechter Öcher mit Liebe zum Karneval:
Armin Laschet erhält den Orden wider den tierischen Ernst

 

Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen erhält am 8. Februar 2019 den Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalsvereins (AKV). Genau 70 Jahre nach der ersten Verleihung 1950 an James Arthur Dugdale wird somit erstmals ein Aachener ausgezeichnet. Gewürdigt wird Armin Laschet als pragmatischer und kompromissfähiger Politiker mit rheinischem Humor, der gelobt hat, die Fröhlichkeit stets zu verteidigen. Eine Aufzeichnung der Festsitzung ist am Montag, 10. Februar 2020, um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen.
„70 Jahre Orden wider den tierischen Ernst sind genau der richtige Anlass, erstmals einen Ritter aus Aachen auszuzeichnen. Niemand verkörpert die Kriterien für die Ritterwürde – Humor und Menschlichkeit im Amt – besser als unser Landesvater“, sagt AKV-Präsident Dr. Werner Pfeil. Armin Laschet grenzt nicht aus, sondern umarmt und integriert, eben typisch rheinländisch. Sein tiefgründiger Humor, sein echtes Interesse an den Menschen und sein stetiger Einsatz für Verständigung haben den AKV-Elferrat überzeugt. „Dass Armin Laschet Karneval kann und einen guten Umgang mit dem politischen Gegner pflegt, hat er auf unserer Bühne im Aachener Eurogress bereits dreimal bewiesen“, so Werner Pfeil weiter.
„Ich freue mich riesig über diese höchste karnevalistische Auszeichnung, die man als Politiker erhalten kann“, sagt Armin Laschet. „Für mich als Aachener gehört die Festsitzung des AKV mit der Ordensverleihung ja zur närrischen DNA. Diesem Auftritt in meiner Heimatstadt fiebere ich schon jetzt entgegen.“ Schon 2005, 2006 und 2018 hatte Armin Laschet bei der Festsitzung auf der Bühne reüssiert, dreimal überzeugte er dabei im schwarz-grünen Duett mit Cem Özdemir, einem seiner Vorgänger als AKV-Ordensritter.
Der überzeugte rheinische Katholik liebt das Brauchtum Karneval, auch weil es die Menschen verbindet. Als weltoffener Europäer und heimatliebender Rheinländer ist er mit feinsinnigem Humor und der Fähigkeit zur Selbstironie ausgestattet. Der Elferrat des AKV sieht in Armin Laschet einen Politiker, der mit kluger Zurückhaltung und Sympathie die Herzen der Menschen gewinnt. Einen, der mit Beharrlichkeit für seine Anliegen wirbt und sich stets für einen Konsens auch im komplizierten Streit einsetzt und mit rheinischer Frohnatur Humor und Menschlichkeit im Amt beweist.
Laschet gelobte bereits auf anderen Bühnen, die Fröhlichkeit stets zu verteidigen. Nach der Verleihung des Lachenden Amtsschimmels in Bonn, der Spitzen Feder in Mülheim an der Ruhr, der Ehrensenatorwürde der Ehrengarde der Stadt Köln und des Krefelder Närrischen Steckenpferds kommt er nun auch in seiner Heimatstadt zu höchsten Ehren – und das völlig zu Recht.
Am Samstag, 8. Februar, findet die Festsitzung des AKV im Aachener Eurogress statt, in deren Rahmen Armin Laschet zum Ritter geschlagen wird. Traditionell wird die Veranstaltung mit rund 1250 Gästen eine Mischung aus Aachener Karneval, Musik und Beiträgen politischer Redner bieten. Vorgänger Armin Laschets sind unter anderem Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher, Johannes Rau, Friedrich Merz, Christian Lindner, Annegret Kramp-Karrenbauer, Winfried Kretschmann und Julia Klöckner.

Foto(s): AKV

Begründung des AKV-Elferrates:

Ein waschechter Öcher mit Liebe zum Karneval:

Ritter Armin überzeugt mit Fröhlichkeit und Menschenfreundlichkeit

 

 

Er ist ein weltoffener Europäer und heimatliebender Rheinländer. Ausgestattet mit feinsinnigem Humor und der Fähigkeit zur Selbstironie macht er Politik ganz so, wie er ist: nicht populistisch, sondern pragmatisch, nicht ideologisch, sondern ehrlich interessiert. Er grenzt nicht aus, sondern umarmt und integriert, eben typisch rheinländisch: Armin Laschet wird Ordensritter WIDER DEN TIERISCHEN ERNST 2020. Dem Elferrat des Aachener Karnevalsvereins imponieren seine verbindliche, lösungsorientierte, kompromissfähige Art und sein Vertrauen in die Menschen, egal wie unterschiedlich sie auch sind – denn jeder Jeck ist anders und darf es auch sein. Armin Laschet ist mit rheinischem Humor ausgestattet und stellt sich mit kompromissloser Ehrlichkeit jeglicher Ausgrenzung gegenüber. Deshalb erhält er als erster waschechter Öcher in der 70-jährigen Geschichte des Ordens die Ritterwürde des AKV.

 

Geboren in einer Herzkammer des Karnevals, im Aachener Stadtteil Burtscheid, trägt er den Fastelovvend im Blut. „Karneval verbindet Menschen, und Verbindendes ist Laschet auch im politischen Leben wichtig.“ So hat es die Rheinische Post über den designierten Ritter geschrieben und dem ist nichts hinzuzufügen. „70 Jahre Orden WIDER DEN TIERISCHEN ERNST sind genau der richtige Anlass, erstmals einen Ritter aus Aachen auszuzeichnen, und niemand verkörpert die Kriterien für die Ritterwürde – Humor und Menschlichkeit im Amt – besser als unser Landesvater“, sagt AKV-Präsident Dr. Werner Pfeil.

 

Der designierte Ritter ist längst nicht nur ein echter Öcher mit Liebe zum Karneval, zum Reitturnier und zum Aachener Dom. Dem NRW-Ministerpräsidenten wird auch tiefgründiger Humor bescheinigt – vom politischen Gegner genauso wie von den Medien. Herrliche Selbstironie attestierte die Westfälische Rundschau dem „freundlichen Aachener mit rheinischem Zungenschlag und ansteckendem Lachen“, dessen Interesse echt sei. Wer sich mit Laschet unterhalte, sei angenehm überrascht, dass er sich die in der Spitzenpolitik seltene Gabe des Zuhörens bewahrt habe. Die Zeit attestierte ihm einmal die fröhliche Gelassenheit des Unverwüstlichen, der über schmerzende Niederlagen hinwegfühlen kann.

 

Politische Zuspitzung ist nicht sein Ding. Armin Laschet ist kein Scharfmacher, er will mit Inhalten überzeugen, indem er beharrlich bleibt und auf jeden Menschen zugeht. Der Jurist und frühere Journalist bleibt sich treu: Er setzt nicht auf Polarisierung, sondern auf Integration und Verständigung, um die Gräben der gesellschaftlichen Spaltung zuzuschütten und ein deutliches Zeichen gegen politischen Populismus zu setzen. Kraft gibt ihm dabei die Familie, die für den gläubigen Katholiken im Mittelpunkt steht. Mit seiner Frau Susanne, die er in einem Jugendchor kennenlernte, ist er seit über 30 Jahren glücklich verheiratet, die beiden verbindet ein enges Band.

 

Auch das ehrenamtliche Engagement des Vaters von drei erwachsenen Kindern beeindruckt den Elferrat des AKV: In zahlreichen Stiftungen mit Haut und Haar aktiv, liegen ihm vor allem der Schutz der Kinder, Kunst und Kultur sowie die Europäische Integration am Herzen. Heimat, das ist für ihn nicht nur die Europastadt im Dreiländereck, das ist das vereinte Europa als Ganzes, das den Menschen seit 70 Jahren Frieden und Freiheit garantiert. Ob als EuropaAbgeordneter in Brüssel und Straßburg oder als Integrationsminister unter Jürgen Rüttgers: Armin Laschet war es immer ein Anliegen, Brücken zu bauen. Das Gemeinsame hervorheben, nicht das Trennende – daran arbeitet er auch heute: in seiner CDU, deren streitende Flügel er in Nordrhein-Westfalen zusammengeführt hat, genauso wie in seinem BindestrichBundesland, in dem er die Unterschiede zwischen Rheinländern und Westfalen überwindet.

 

Dass Armin Laschet Karneval kann und einen guten Umgang mit dem politischen Gegner pflegt – auf der AKV-Bühne im Aachener Eurogress hat er es schon dreimal bewiesen (2005, 2006 und 2018): Im schwarz-grünen Duett mit seinem kongenialen Partner Cem Özdemir, ebenfalls AKV-Ordensritter, überzeugte er mal als „Schweizer Gardist“, mal als „Pirate oft the Caribean“. Der überzeugte rheinische Katholik liebt das Brauchtum Karneval und gelobte bereits, die Fröhlichkeit stets zu verteidigen. Nach der Verleihung des Lachenden Amtsschimmels in Bonn, der Spitzen Feder in Mülheim an der Ruhr, der Ehrensenatorwürde der Ehrengarde der Stadt Köln und des Krefelder Närrischen Steckenpferds kommt er nun auch in seiner Heimatstadt zu höchsten Ehren – und das völlig zu Recht.

 

Der Elferrat des AKV sieht in Armin Laschet einen Politiker, der mit kluger Zurückhaltung und Sympathie die Herzen der Menschen gewinnt. Einen, der mit Beharrlichkeit für seine Anliegen wirbt, der mit einem humanistischen Menschenbild und rheinischer Frohnatur Humor und Menschlichkeit im Amt beweist. 70 Jahre nach der ersten Verleihung an James Arthur Dugdale zeichnet der AKV deshalb am 8. Februar 2020 mit großer Freude Armin Laschet als 71. Ritter des Ordens WIDER DEN TIERISCHEN ERNST aus.