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Pressesprecher
Torsten Peters
AKV-Elferrat
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Pressemitteilung

ORDEN WIDER DEN TIERISCHEN ERNST" 2010

02.02.2010 - Der Aachener Karnevalsverein war mit der diesjährigen Gala-Festsitzung anlässlich der Verleihung des "ORDEN WIDER DEN TIERISCHEN ERNST" 2010 zusammen mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und der Produktionsgesellschaft Werner Kimmig GmbH mit der, in dieser Form erstmaligen, Ausstrahlung der Festsitzung in der ARD zufrieden und freut sich über einen Zugewinn von ca. 100.000 Fernsehzuschauern . Der Marktanteil dieser Jubiläumsgala anlässlich 60 Jahre "ORDEN WIDER DEN TIERISCHEN ERNST" wurde mit 12,1% stabil gehalten und zeigt die Kontinuität zum Vorjahresniveau. Der Anteil in der Zielgruppe konnte ebenfalls mehr als stabilisiert werden.

Das strategische Konzept zeigt sich insbesondere in einem überarbeiteten Sendekonzept, wozu neben vielem anderen ein völlig neues und aufwendiges Bühnenbild gehört, das in ein choreographiertes Lichterorchester eingebunden ist. Eine stärkere Einbeziehung von Showelementen ist ebenso Teil dieser Neuausrichtung wie die Mitwirkung überregionaler Künstler, nicht zuletzt anlässlich des 60jährigen Jubiläums.

Neben dem Ziel, eine bundesweit angelegte Fernsehsitzung zu erstellen, ist es gelungen mit einer aktiven Einbeziehung zahlreicher Aachener Elemente eine Brücke zwischen einer überregionalen karnevalistischen Festsitzung und lokalen Einfärbungen zu bauen. Dabei wurden Neuerungen eingebunden, in denen u.a. die Aachener „4 Amigos" erstmalig in der Fernsehausstrahlung vertreten waren. Als weiteres Element der Fernsehsitzung war im Vergleich zum Vorjahr der Auftritt der AKV-Elferräte als Tanz- und Gesangsformation erwähnenswert.  Zudem wurde durch das karnevalistische Schwergewicht Jürgen Beckers die Einbeziehung von Stadt und Städteregion Aachen dargestellt. Das Aachener Original "Lennet Kann" war auch wieder Teil des Aachener Blocks.  Bis auf Joseph, Jupp und Jüppchen, die krankheitsbedingt ausfielen, waren mithin alle medial geeigneten Teile eines Aachener Blocks in der Sitzung vertreten.

Neben der Sitzung selbst, bedeutet der Erfolg der Sendung ein immenses und nicht hoch genug zu bezifferndes Stadtmarketing, zumal durch eine Vielzahl an unterschiedlichen MAZ-Einspielern, eigens erstellten Grußbotschaften und Redebeiträgen die Referenz zur (Kaiserstadt Bad) Aachen vor einem Millionenpublikum unzählige Male hergestellt wurde. Das bundesweite große und positive Presseecho spiegelt neben dem Erfolg der Veranstaltung auch diesen hohen Werbe- und Reichweiteneffekt für die Stadt Aachen wieder.

Im Resumée sind der AKV, der WDR und der ausführende Produzent Werner Kimmig GmbH erfreut und zufrieden, da die Zahl der Fernsehzuschauer nicht nur gehalten wurde, sondern bereits im ersten Jahr des neuen Sendekonzeptes signifikant mehr Zuseher gewonnen wurden. Ferner ist die Verteilung der Zuschauer bundesweit sehr viel ausgeglichener, so dass die Sendung den Anspruch eines ARD-Hauptprogramms mehr als in den Vorjahren erfüllt.   

Zieht man das zeitgleich in Aachen ausgetragene und ausgestrahlte Bundesligaspiel von Alemannia Aachen sowie die überaus starke Konkurrenz insbesondere von ZDF und RTL zur Analyse hinzu, wird die relative Stärke der Fernsehsitzung deutlich unterstrichen und zeigt das mittelfristige Potential der begonnenen Neukonzeption.

Der AKV legt Wert auf die Feststellung, dass die Zusammenarbeit zwischen dem WDR, der Werner Kimmig GmbH und dem AKV harmonisch und zielorientiert war und dankt auch an dieser Stelle seinen Förderern und Sponsoren und den vielen Ehrenamtlichen, die eine derartige  Veranstaltung erst ermöglichen. Oche Alaaf!