ALAAF 4.0: Sprungbrett für Karnevalisten mit innovativen Ideen

NetAachen und der AKV fahnden wieder nach neuen Impulsen für den Öcher Fastelovvend. Dazu laden beide gemeinsam zur Teilnahme am Innovationswettbewerb „ALAAF 4.0“ein. Gesucht wird die „Innovativste karnevalistische Leistung“, deren Urheber neben einem Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro auch einen Auftritt beieiner der wichtigsten karnevalistischen Veranstaltungen gewinnt: der Prinzenproklamation im Eurogress. Ein lohnenswertes Etappenziel, wie die Sieger des Vorjahres am Mittwochdeutlich machten.

„Wir haben den Abend bei der Prinzenproklamation in Aachen unheimlich genossen“, denkt Christian Deutz von BOHEI an den Auftritt mit seiner Bandam 5. Januar zurück. Prinzenproklamation, volles Haus, 1300 Jecke: ein tolles Erlebnis für die fünf Jungs aus Eschweilerund ein Ansporn für die Zukunft. Mit dem Gewinn aus „Alaaf 4.0“ ist die Band direkt ins Studio gegangen, um neue Songs zuproduzieren. Genau das ist die Intention des Wettbewerbs: „‚Alaaf 4.0‘ soll ein Sprungbrett sein für diejenigen, die sich trauen und Lust haben, die Öcher Jecken zu begeistern“, sagt Initiator und NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider, der etablierte und neue Künstler mit neuen Inhalten nachhaltig für den Karneval gewinnen will.

Nach zwei Siegerbands in den vergangenen Jahren ermuntern die Initiatoren nun vor allem auch Sprachkünstler zur Teilnahme: „Gerne möchten wir auch karnevalistische Wortbeiträge fördern“, so Andreas Schneider. „Wir freuen uns sehr aufentsprechende Beiträge für die dritte Runde unseres Wettbewerbs. “Die gemeinsamen Ziele unterstreicht auch AKV-Präsident Werner Pfeil: „Wir glauben fest daran, dass in Aachen und der Region viele Talente schlummern, die den Fastelovvend bereichern können und wir sind froh, mit NetAachen einen starken Partner an unserer Seite zu haben.“

Die neue Bewerbungsrunde läuft bereits und erste Videos von Künstlerinnen, Künstlern und Gruppen sind schon eingegangen. Bis zum 6. Dezember kann man sich noch bewerben, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Ob Musik oder Tanz, ob Bauch-oder Büttenrede, Artistik oder Slapstick –die Jury, bestehend aus Vertretern von AKV, NetAachen und Innovationsscout Rolf Gerrards, freut sich über jede Einsendung.

Bewerber schicken bitte ein aussagekräftiges Video per E-Mail an alaaf@akv.de, die maximale Länge beträgt 2:30 Minuten. Noch vor Weihnachten wird die Jury den Siegerbeitrag küren. Den 4. Januar 2020 sollten sich die Teilnehmer auf jeden Fall schon mal freihalten, denn dann wird der neue Prinz proklamiert und dem Sieger winkt ein Auftritt im Showprogramm vor über 1.300 Öcher Jecken im Saal und womöglich Zehntausenden auf Facebook und You Tube. Dort wird die Proklamation wieder live übertragen. Nach der Prinzenproklamation werden alle eingesendeten Videos auf der Website www.alaaf40.de veröffentlicht, wo auch bereits die Einsendungen aus Vorjahren zu sehen sind. „Wir haben damit auch über den jährlichen Wettbewerb hinaus eine Plattform geschaffen, auf der sich Öcher Karnevalisten und Programmgestalterüber die Künstler informieren können“, so Andreas Schneider. Für Teilnehmer die perfekte Plattform, auf sich aufmerksam zu machen und gebucht zu werden.

Weitere Informationen im Web unter:
www.alaaf40.de
www.netaachen.de

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