2012 Rainer I. Cohnen

„Von der Maas bis zum Rhein, mit dem Narrenschiff muss sein. Surfen auf der Öcher Welle, von Bad Aachen bis nach Kölle.”

Die Aachener Zeitung schreibt am 8.1.2012

Die Bühne ein blaues Wellenmeer aus hunderten Metern Stoff, dann sticht er in See: Prinz Rainer I. Cohnen und sein Hofstaat heben vor rund 1400 Narren im Eurogress mit Hilfe von zig Tänzerinnen und Tänzern der Horbacher Freunde den jecken Schatz - bestehend aus Mütze, Zepter und Federn. Dann heißt es: „Leinen los!” Und alle Dämme brechen. Ausgelassen tobt die karnevalistische Meute am späten Samstagabend über die Bühne, holt noch den Hardrock-Gitarristen Frank Stumvoll an Deck und lichtet die Anker zur Session 2012. Die steht nun ganz im Zeichen der Öcher Welle. Tatsächlich: Die Woge der Begeisterung schwappt schwungvoll Richtung Publikum. Stehend huldigt das Narrenvolk seinem neuen Herrscher samt Hofstaat - mit tosendem Applaus. Bis zur Schmerzgrenze. Denn zweieinhalb Stunden Klatschmarathon liegen da schon hinter dem bunt kostümierten jecken Meer vor der Bühne.

„Ich bin überwältigt”, ruft Prinz Rainer I. Sympathisch, strahlend - ein bodenständiger Seemann mit dem Zeug zur glänzenden Galionsfigur des Öcher Fastelovvends. „Volle Fahrt voraus”, ruft ihm Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp zu. Und man sieht den glücklichen Mienen des Präsidenten des Aachener Karnevalsvereins (AKV), Dr. Werner Pfeil, seinem Vize Rolf Gerrards und dem Elferrat an, dass man von Rainers Kurs überzeugt ist. Der punktet schon bei mehreren Auftritten vor dem Prinzenspiel mit vielen Karnevalsschlagern wie „Adé, Aloha und Good-bye” - und schließlich mit einer Liebeserklärung an seine Kinder Christopher (15) und Allegra (13).

www.oecherprinz.de

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